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Lange Nacht der Industrie

Nachtschicht im LEDA Werk: Die „lange Nacht der Industrie“ war ein voller Erfolg


Veranstaltung in Leer brachte Wirtschaft, Arbeitnehmer und Nachwuchs zusammen – Einblicke in ein zukunftsorientiertes Traditionsunternehmen

Am vergangenen Donnerstag, 17. November 2011, kam es im ostfriesischen Leer zu einer lange erwarteten – und von vielen ersehnten – Premiere: Das LEDA Werk öffnete erstmals seine Werkstore, um Arbeitnehmern, Arbeitssuchenden, angehenden Auszubildenden, Studierenden und an Industrie interessierten Bürgern zu zeigen, was täglich im Inneren des Unternehmens passiert.

Bereits seit Wochen ausgebucht, begann um 18 Uhr endlich die „lange Nacht der Industrie“. Einer von zwei Bussen – der zweite folgte um 20 Uhr – brachte die ersten 50 Teilnehmer dieser Veranstaltung ans Ziel. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer Folkmar Ukena stand eine rund 100-minütige Werksführung auf dem Programm, die sämtliche Produktionsschritte umfasste. Beginnend bei der Konstruktion und dem Modellbau folgten das Schmelzen des Eisens, das automatische Gießen, das Emaillierwerk, die CNC-Bearbeitung sowie Montage, Lackieranlage und Werksprüfstand.

Während des Rundgangs konnten sich die Teilnehmer aus erster Hand informieren und den Mitarbeitern von LEDA bei der Arbeit über die Schulter sehen. Und was das 1873 gegründete Unternehmen seinen Besuchern auf dem 33.500 Quadratmeter großen Betriebsgelände präsentierte, konnte sich wirklich sehen lassen: Modernste Technik, basierend auf traditioneller Handwerkskunst; verbunden mit einem klar definierten Geschäftskonzept und in dieser Form einmaligen Produkten – qualitativ hochwertige Kaminöfen und Kamineinsätze aus Gusseisen.

Am Ende brachte die „Nachtschicht“ im LEDA Werk allen Beteiligten nur Vorteile. Unter dem Motto „Die Industrie live erleben“ trafen ein spannendes Unternehmen, ein attraktiver Arbeitgeber und engagierte Ausbilder auf hoch motivierte und „brennend“ interessierte Nachwuchskräfte, die sich für einen feurigen Start ins Berufsleben begeisterten – wozu sie die zehn bereits beim Unternehmen beschäftigten Azubis nur untermuntern konnten.


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